Nach Zambia!

Es staubt – Zement verloren
Wie das Escarpment auf Zimbabwischer Seite zum Zambezi hinunterging, so geht es jetzt auf Zambischer Seite nach Grenzabfergigung in Chirundu wieder hinauf Richtung Lusaka.
Die Stadt empfängt uns . . .
mit viel Gewusel, lebendig, dabei aber sehr entspannt. Die Shopping Malls lassen keine Wünsche offen, die sicher nicht jeder Zambier bezahlen kann – die City ist wohl vorwiegend für die Elite.

Rushour, aber sehr gelassen

Unsere Versicherungsmaklerin im Office

Salatmaterial, das leckerste bisher!
Erholsame Pausen bieten die Cafés. Nach Suchen und Kauf der obligatorischen „Third Party Insurance“ samt Plakette auf der Windschutzscheibe haben wir diese auch nötig, obwohl alles geordnet und freundlich zugewandt zugeht. Die Simkarte für Ausländer gibt es nur im MTM-Office nach Vorlage von Reisepass und Aufnahme eines biometischen Passfotos – auch hier werden die wenig digitalaffinen „Muzungus“ geduldig beraten. Danach freuen wir uns auf einen Cappucino.
Die am Stadtrand gelegene Pioneer Lodge ist genau das, was wir gebraucht haben: Eine grüne Oase mit viel Platz und Schatten. Die ganze Mannschaft hilft uns umsichtig und fröhlich.

Nichts geht ohne „receipt“

Koch der Pioneer Lodge

Mosi statt Zambezi

Kaffee statt Bier

Blog in progress, Pioneer Lodge
Auf unserem Weg auf der „Great North“ ist die Fringilla Farm das nächste Übernachtungsziel. Neben der Arbeit als Großfarm mit Rinderzucht und eigener Fleischerei bieten sie Lodgebetrieb mit Restaurant, Bar und Campingplatz. Alle Gäste außer uns sind Einheimische.







